Kinderzahnheilkunde

Bei uns stehen Kinder und ihr Wohlbefinden im Mittelpunkt

Der erste Kontakt mit dem Zahnarzt ist oft lebenslang prägend für die weitere Einstellung zur Zahnbehandlung. Kinder sind neuen Erfahrungen gegenüber grundsätzlich besonders aufgeschlossen. Ihr Alter, schlechte Erfahrungen oder andere Besonderheiten erschweren jedoch manchmal eine notwendige Zahnbehandlung.

Das Team der Zahnarztpraxis Stavros Avgerinos ist spezialisiert auf die zahärztliche Behandlung von jungen und besonders ängstlichen Patienten. Wir behandeln unsere kleinen Patienten indem wir die kindliche Neugier wecken und ihre natürliche Kooperationsbereitschaft fördern.


Prophy-Schule

Mein Kind hat Angst vor dem Zahnarzt, was nun?

Damit die Versorgung erkrankter Zähne zu einem positiven Erlebnis für Ihr Kind wird, geht unser geschultes Team auf die Bedürfnisse jedes kleinen Patienten individuell ein. Angefangen von einer liebevollen kindgerechten Verhaltensführung über eine lokale Anästhesie bis hin zur Behandlung unter Vollnarkose stehen uns unterschiedliche Wege zur Verfügung, das Vertrauen Ihres Kindes zu gewinnen und eine langfristige Zusammenarbeit mit einem entspannten und fröhlichen Kind zu ermöglichen.

 

Ist Prophylaxe schon bei ganz kleinen Kindern notwendig?

Eine umfassende Prophylaxe (Vorbeugung) ist gerade bei Kindern besonders wichtig, da gesunde Milchzähne eine grundlegende Voraussetzung für schöne gesunde Zähne im Erwachsenenalter sind. In einem kariösen Milchgebiss können kaum kariesfreie bleibende Zähne wachsen. Deshalb legen regelmäßige Kontrolluntersuchungen in Kombination mit individuellen Prophylaxekonzepten und Tipps zur häuslichen Mundhygiene frühzeitig den Grundstein für gesunde und schöne Zähne. Wir unterstützen Sie und Ihre Kinder dabei, die kindlichen Zähne gesund zu erhalten.

Kommt es doch einmal zu einem „Loch“ im Zahn, muss dies unbedingt versorgt werden!

 

Was wir für Sie und Ihre Kinder tun können:

In unserem speziellen Kinder-Prophylaxe-Programm kümmern wir uns intensiv um die Zähne Ihrer Kinder. Zu unseren Leistungen gehören Kontrolluntersuchungen, die Desensibilisierung ängstlicher Kinder, systematische Zahnbehandlungen, Prophylaxe und die Prophy-Schule für kleine Zahnputzprofis.

 

Prophy-Schule

In unserer Zahnputzschule zeigen wir Ihren Kindern die richtige Putztechnik und erklären, wie wichtig eine gute, regelmäßige Zahnpflege für die eigenen Zähne ist.

Wir entwickeln für Ihr Kind ein auf das individuelle Kariesrisiko abgestimmtes Prophylaxeprogramm. Dazu gehören neben dem Mundhygienetraining durch unsere fortgebildeten Mitarbeiterinnen auch eine Ernährungsberatung und Empfehlungen zur Fluoridprophylaxe.

Unsere Leistungen im Überblick:

Systematische Zahnbehandlung

  • Zahnversiegelungen
  • zahnfarbene Zement- und Compositefüllungen
  • konfektionierte Kinderkronen
  • endodontische Behandlungen zum Erhalt der Milchzähne
  • gezielte Versorgung von Zahnstrukturanomalien
  • Extraktionen
  • festsitzende oder herausnehmbare Lückenhalter / Platzhalter
  • Kinderzahnersatz
  • Kieferorthopädische (Früh-)Behandlungen
  • Behandlung unter Vollnarkose

 

Prophylaxe

  • Mundvorhofplatten
  • Mundhygienetraining
  • professionelle Zahnreinigung
  • Ernährungsberatung
  • Kariesrisikobestimmung
  • Zahnschmelzhärtungen
  • Aufklärung werdender Eltern / Schwangerenberatung

 

Informationen für die Eltern

  • Der erste Zahnarzttermin Ihres Kindes

    Bei diesem Termin sollen Sie die Gelegenheit haben, das Praxisteam kennenzulernen. Wir besprechen sowohl die medizinischen als auch die zahnmedizinischen Voraussetzungen Ihres Kindes und schlagen Ihnen sinnvolle Therapiemöglichkeiten vor. Damit Sie in Ruhe abwägen und mit allen Erziehungsberechtigten diskutieren können, wird von uns an diesem ersten Termin KEINE Behandlung durchgeführt. Außerdem ist es besonders wichtig, die Kinder durch eine spezielle Desensibilisierung auf eine Behandlung vorzubereiten. Der größte Fehler ist eine unvorbereitete Behandlung Ihres Kindes.

  • Wie bereite ich mein Kind auf den ersten Zahnarztbesuch vor?

    Je weniger Bedeutung Sie der Sache beimessen, desto entspannter ist Ihr Kind. Seien Sie sich bewusst, welche Ausdrücke Sie verwenden um den Besuch beim Kinderzahnarzt zu erklären. Oft ist die Wortwahl schon von eigenen negativen Erfahrungen geprägt. Vermeiden Sie negative Formulierungen wie „das tut nicht weh“ oder „Du brauchst keine Angst zu haben“ und ganz wichtig, benutzen Sie keine Begriffe wie „Bohrer“ oder „Spritze“!

  • Warum sollen Milchzähne überhaupt behandelt werden?

    Leider besteht immer noch die weit verbreitete Ansicht, dass Milchzähne nicht behandelt werden müssen, da sie sowieso ausfallen. Die Milchschneidezähne wechseln schon mit ca. 6 jahren, aber die Milcheckzähne und Milchbackenzähne erst mit ca. 12 Jahren. Ein vorzeitiger verlust kann zu erheblichem Platzverlust im bleibendem Gebiss führen, der oft durch kostspielige, kieferorthopädische Behandlungen korrigiert werden muss. Es dürfen keine vereiterten und toten Milchzähne als Platzhalter belassen werden! Diese stellen eine gefährliche Belastung für das Immunsystem dar und müssen dringend entfernt werden. Ein gesundes Milchgebiss ist die beste Voraussetzung für ein gesundes bleibendes Gebiss.

  • Daumenlutschen / Nuckeln abgewöhnen

    Nuckeln oder Daumenlutschen gibt dem Kind ein Gefühl der Sicher- und Geborgenheit. Dies lässt sich kaum vermeiden. Versuchen Sie darauf zu achten, dass Ihr Kind lieber den Schnuller als seinen Daumen zum Nuckeln nimmt. Das Daumenlutschen ist in der Regel schwieriger abzugewöhnen, denn der Daumen ist schließlich immer dabei. Wenn Ihr Kind immer wieder den Daumen in den Mund steckt, versuchen sie es frühzeitig an den Schnuller zu gewöhnen. Bieten Sie Ihrem Kind immer wieder den Schnuller an, wenn es am Daumen lutschen möchte. Leider führt das Daumenlutschen oder Nuckeln zu einem frontal offenen Biss. Aus diesem Grund sollten die Lutschgewohnheiten möglichst im Kleinkindalter (ca. Bis 3 Jahre) abgewöhnt werden.

    Ein langsamer Abschied vom Schnuller oder dem Daumenlutschen ohne Zwang ist die beste Möglichkeit. Wir geben Ihnen gerne ein paar Tipps zum Abgewöhnen, sprechen Sie uns einfach in der Praxis darauf an!

    Zusätzlich haben bei uns die Kinder, die sich den Schnuller abgewöhnt haben, die Möglichkeit, Ihren alten Schnuller für die „Affenbabys“ zu spenden. Das bedeutet, dass wir in einem speziellen Glas diese Schnuller sammeln und zu den „Affenbabys“ in den Zoo bringen. Dafür bekommt das Kind natürlich eine zusätzliche Belohnung.

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Tipps für den ersten Zahnarztbesuch
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